Edel sei der Mensch, hilfreich und gut

Autorin/Foto: Kathrin Richter, 10.12.2016

Edel sei der Mensch, hilfreich und gut!
Soziale Werte - von Johann Wolfgang von Goethe in 3 poetische Worte gefasst! Diese Werte stecken in uns, machen uns menschlich! Zu bestimmten Anlässen, wie etwa zur Geburt eines Kindes, in der Weihnachtszeit - aber auch dann, wenn wir jemandem helfen oder ihm eine Freude bereiten, weil es uns ein Bedürfnis ist, erinnern wir uns dieser Werte, wollen edel sein, hilfreich und gut. Wir fühlen uns wohl in dem Wissen, einen Anteil an etwas Großem, Gutem zu haben. Wir gehören dazu. Die magischen Momente einer solchen Selbstlosigkeit sind rar geworden in unserem alltäglichen Leben. Zunehmend ist unsere Hilfe an Bedingungen und Gefälligkeiten geknüpft, die mehr dem menschlichen Eigennutz dienen, als den eigentlichen inneren Werten, derentwegen wir uns gut fühlen würden und die unser Dasein als eine gemeinwohlorientierte Spezies begründen. Hinter edlen, hilfreichen und guten Fassaden treffen wir allzu oft auf extreme Egozentrik. Während einige sich über solche Fassaden geschickt als „Gutmenschen“ profilieren, sind andere überzeugte Mitläufer des „Gutmenschentums“, ohne tiefer zu hinterfragen und doch im festen Glauben, wirklich Gutes zu tun.

Mitläufer - nichts (anderes) sehen, hören, riechen, sagen

Mitlaufen - eine recht gefährliche menschliche Schwäche, welche gesellschaftlich gezielt gesteuert, geschichtlich bewiesen, verheerende zerstörerische Ausmaße annehmen kann. Gerne würde ich an dieser Stelle schreiben, dass die Menschen aus der Geschichte gelernt hätten! Auch gegenwärtig entscheidet der Mensch eigennützig über anderes Leben, wo er meint, es sei dem seinen untergeordnet, sei weniger Wert. Natürliches Leben wird verändert, beherrscht, kontrolliert und ausgenutzt – berechnend für den eigenen Vorteil, um sich selbst besser darzustellen, um davon zu profitieren. Der rücksichtslose Mensch greift vergiftend in eine Natur ein, die gesetzmäßig allein in der Lage wäre, sich zu erhalten, anzupassen und zu erneuern. Die Ausmaße dieser und somit unserer eigenen „Vergiftung“ erleben wir global und lokal jeden Tag: Hunger, Naturkatastrophen, Krankheiten, Artensterben ... Hass, Krieg. Auch wenn wir Menschen Stück für Stück unser Naturbewusstsein wiederentdecken, sind wir doch noch Teil eines stetig gewachsenen Mensch=Gott-Komplexes, den abzulegen uns aus verschiedenen Gründen schwer fällt. Der Eigennutz steht uns dabei unerbittlich im Weg!

Der Hund als Kronzeuge des menschlichen Eigennutzes

Er ist schon eine sehr lange Zeit der Begleiter des Menschen, unser Haushund. Als Mensch und Wolf vor mehr als 30 Tausend Jahren aufeinander trafen, lernten sie voneinander und kooperierten miteinander, was beiden Seiten eine erfolgreichere Jagd, Nahrung und somit ein Überleben sicherte. Wissenschaftler vermuten, dass einige Wölfe mit einer geringeren Fluchtdistanz vermehrt die Nähe des Menschen suchten und zum Haushund domestizierten. Außerdem spielten ähnlich soziale Strukturen in den jeweiligen Familien eine bedeutende Rolle für diese Annäherung. Auf seinem langen Weg bis heute spiegelt der Hund die Höhen und Tiefen einer einzigartigen Verbindung mit uns Menschen, angefangen vom unerlässlichen Jagdpartner und Beschützer bis hin zum genetisch mutierten Spezialisten und kranken Modehund der heutigen Zeit. Hunde gaben und geben selbstlos und bereitwillig ihre Liebe, Treue und Arbeitsleistung in die Mensch-Hund Partnerschaft. Sie leisten Großartiges in einer Vielzahl von Jobs, insbesondere dort, wo ihre einzigartigen angeborenen Fähigkeiten (Riechleistung, Orientierungssinn u.a. siehe Sinne) für uns Menschen unerlässlich sind.

Helfer und Maschinen

Der Arbeitshund an sich bildet gegenwärtig bei einigen Hunderassen einen eigenständigen Zweig in der Hundezucht. Modernste Vererbungserkenntnisse ermöglichen die Herauszüchtung extremer Arbeitseigenschaften. Manche Hunde reagieren auf Schlüsselreize gewollt wie (Kampf)Maschinen! Unter dem Vorwand der artgerechten Auslastung, offensichtlich jedoch eher zur Egobefriedigung ihrer Besitzer, werden diese Hunde auch häufig für umstrittene Sportarten benutzt. In einer technisierten Welt voll mit hoch entwickelten Maschinen sowie modernen Sport- und Spielgeräten wird ein Lebewesen als solches benutzt und verheizt! Es existieren Zuchtstätten, die für bestimmte (auch behördliche) Bedarfe Welpen produzieren. Von diesen arbeitswilligen Hüte-, Jagd- oder Schutzhunden finden längst nicht alle ihre Erfüllung bei Menschen, denen sie ihre Arbeitsleistung zur Verfügung stellen könnten. Überzählige und ungeeignete Welpen werden unabhängig ihrer genetischen Veranlagung ausgesondert und oft an unbedarfte Hundemenschen verhökert. Andere Hunde wiederum werden nach geleisteter Arbeit, manchmal nur für eine Saison, von narzisstischen Menschen entsorgt. Grausamkeiten gegen Hunde, die für ihre Besitzer keinen (finanziellen) Nutzen mehr bringen gibt es überall! Finden diese gequälten und abgeschobenen Hunde ihren Weg in eine normale Familie haben sie es oft schwer, Akzeptanz sowie ein Aufgabenfeld zu erlangen und zum Menschen (wieder) Vertrauen zu fassen. Gesellt sich dann noch eine Erwartungshaltung, Ungeduld und Unverständnis der Menschen für den Hund dazu, ist eine leidvolle Trainings-Therapie - Odyssee bis hin zur (erneuten) Tierheimabgabe oder schlimmer vorprogrammiert.

Die Hüter der Rasse

Während sich also die Zucht des Arbeitshundes immer weiter spezialisiert, setzt die heute weit verbreitete Liebhaber- oder auch Schönheitszucht weniger auf die Arbeitsleistung eines Hundes als auf sein Aussehen! Am Größten, am Kleinsten, am Schönsten, am Niedlichsten – des Menschen Extreme kennen dabei keine Grenzen. Wer sich heute in der Hundezucht von der Masse absetzen möchte, setzt auf höher, schneller, weiter! Ein Lebewesen wird nach Gutdünken des Menschen genetisch und häufig krank machend verändert. Es wird missbraucht und benutzt um des Menschen Wunsch nach außergewöhnlichen auffallenden Begleitern, die ihn selbst außergewöhnlich und auffallend machen sollen, zu erfüllen! Dies gilt übrigens für die Arbeits- und Schönheitszucht gleichermaßen! Eine immer geringer werdende Lebenserwartung dieser Hunde wird von den Züchtern, den eigentlichen Hütern der Rasse, billigend in Kauf genommen – ist man sich doch so des stetigen Absatzes seiner Welpen an den Liebhaber sicher! Rassehundwelpen haben einen stattlichen Preis! Begründet wird dieser durch einen lupenreinen Stammbaum über mehrere Generationen und meist hochdekorierte Elterntiere, die dann auf des Welpen Ahnentafel – dem Echtheitszertifikat - nachzulesen sind. Die Garantie für einen gesunden Hund kann eine Ahnentafel längst nicht mehr geben! Dazwischen stehen die kleinen Züchter, die sich wirklich und wahrhaftig als die Hüter IHRER Rasse verstehen: Sie züchten mit Herzblut und Leidenschaft und ihre oberste Priorität besteht in der Gesunderhaltung ihrer Rasse. Leider ist dieses Ziel heute in einigen Rassehundzuchten nicht mehr vertretbar, was schon manchen Züchter zur Aufgabe seines Lebenswerkes bewegte. Es gibt gar Hunderassen, bei denen Herzleiden, Augenerkrankungen und und und schon so fest in den Genen verankert sind, dass eine Gesundung der Rasse beinahe aussichtslos ist! Hier versagen massenweise Zuchtverbände (auch hier spielt der Eigennutz Einzelner eine große Rolle), die sich eigentlich per Statut für die (Gesund)Erhaltung der Rasse einsetzen woll(t)en! Den Hundekäufer interessieren derartige Probleme weniger. Wer an Echtheitspapieren für sein zukünftiges Familienmitglied kein Interesse hat, kauft einen Welpen beim mehr oder weniger seriösen Hobbyzüchter für einige hundert Euro billiger, oft im näheren Ausland oder über einen Händler, wobei die Herkunft der Hunde häufig sehr ominös ist. Gerade Modehunde finden über diesen Weg reißenden Absatz! Ein passender Hund zur modischen Handtasche oder umgekehrt, zum Joggen einen Hund, mit dem man eine gute Figur macht, Promi XY hat auch so einen - mit der Mode gehen, INN sein, will fast jeder! Ein fühlendes Lebewesen, dem es total egal ist, wie seine Menschen aussehen, wo sie wohnen und was sie besitzen, wird als Assessoire kreiert. Dieses Assessoire wird entweder teuer als Designerstück verkauft oder die billige Variante als Ramsch verscherbelt.

Kapitalismus und Hundemarkt

Hat ein Modetrend erst einmal den Mainstream (den Willen der Masse) erreicht wird der „Hundemarkt“ gemäß den guten alten Marktwirtschaftsgesetzen mit diesen trendigen Welpen überschüttet. Nicht wenige Züchter produzieren unter ihrem Zwingernamen verschiedene gerade moderne Hunderassen - oft ein florierendes Geschäft unter dem Mantel der familiären Hobbyzucht! ... und die Menschen konsumieren, konsumieren, konsumieren. Die Frage, ob die Familie überhaupt die Bedürfnisse dieses Lebewesens Hund erfüllen kann, stellt sich nicht! Der Hund ist (nur) ein weiteres Konsumprodukt, welches den kurzzeitig geweckten Bedarf, genau DEN besitzen zu müssen, befriedigt und bei Nichtgefallen (!?!) oder einer Trendwende (ein anderes Spielzeug ist plötzlich „INN“) zurückgegeben oder entsorgt werden kann. Eine Trendwende läutet eine Abgabewelle von zu viel produzierten Welpen, Zuchttieren und plötzlich auffälligen Hunden in die Tierheime ein. In Tierschutzkreisen geht man heute davon aus, dass für jeden gezüchteten Hund woanders ein Hund entsorgt wird.

Hunderetten ist INN

Als Hundemensch heute meint man in einschlägigen Kreisen „Inn“ zu sein, wenn man mindestens einen geretteten Hund aus dem Tierschutz vorweisen kann. Es ist INN heute, die weggeworfenen Abfallprodukte einer dekadenten und unmoralischen menschlichen Lebensweise als der erlösende Retter in sein Heim aufzunehmen. Marktwirtschaft und der Eigennutz der Menschen bieten auch hier ein weites Gewinnpotential. Das Geschäft um den geschundenen Hund boomt. Besonders makaber - es werden Hunde genau für diesen Retter-Markt gesammelt, gezeugt, wie man es auch immer nennen mag. In manchen Ländern werden von der Regierung pro Kopf Gelder für jeden eingesammelten oder getöteten Hund gezahlt. Ein lohnenswertes Geschäft, welches nur mit Nachschub Gewinn abwirft und weder mit Aufklärung noch Kastrationsaktionen vor Ort gestoppt werden kann. Für viele Tierschutzorganisationen ist es schwer, sich nicht im Geflecht aus Tierliebe, Eigennutz, Aufmerksamkeitshascherei und Gefälligkeiten zu verfangen. Bilder von niedlichen Welpen unter allzu schlechten Haltungsbedingungen, magere apathische Hunde hinter Gittern in Tötungsstationen, deren Hinrichtungstermin schon überschritten ist, appellieren an des Menschen Gewissen. Je schlimmer die Fotos desto größer der Aufschrei! Unser Helferbedürfnis „Ich will Gutes tun“ wird mit dem des Dazugehörens kombiniert. Beides gemeinsam lässt sich skrupellos ausnutzen – IMMER auf Kosten des Hundes. Es sind wir Menschen, wir alle, die genau diesen verheerenden Konsum-Kreislauf erschaffen! Der Hund wird heute einerseits zum vorzeigbaren (Mode)Statussymbol erhoben und auf der anderen Seite als erniedrigter Prügelknabe unserer eigenen menschlichen Unzulänglichkeiten geschunden! Der Hund zahlt einen hohen Preis für unseren unbändigen Wunsch, uns auf Kosten anderer besser darzustellen, immer und überall Dazuzugehören und ständig INN zu sein!

Aber - müssen wir tatsächlich Teil des Mainstreams (dem Willen der Masse) sein?

Evolutionsbiologisch betrachtet steckt in uns Menschen instinktives Urzeitdenken: Das Zusammenleben in einer Sippe ermöglichte in der Steinzeit ein Überleben! Die soziale Gruppe befriedigte sämtliche (seelischen) Grundbedürfnisse. Der Ausschluss aus der Gruppe bedeutete den Tod. Darum wollen wir noch heute auf jeden Fall irgendwo dazugehören und passen uns unabhängig von dem, was wir eigentlich wollen, der Masse an. Diese Anpassung wird uns heute ziemlich leicht gemacht. Überall werden wir mit vorgefertigten Meinungen eingelullt, sie nehmen uns das eigenständige Denken ab – wie bequem. Dieser Prozess ist gesellschaftlich gewollt, da wir so bestens gesteuert, regiert, werden können und flexibel beeinflussbar sind. Als menschliche Marionetten laufen wir künstlich kreierten Trends hinterher, die über die Medien heute punktgenau in sekundenschnelle an den potentiellen Empfänger geleitet werden. Diese Trends vermitteln uns das trügerische Gefühl, davon ein Teil sein zu müssen, machen uns blind für das wahre Um-Uns-Herum und lenken absichtlich vom aktuellen Zeitgeschehen ab! Wir gehören der Masse, nicht mehr uns selbst. (Über) Leben und Selber Denken Machen wir uns bewusst, dass wir heute überleben, auch wenn wir zu bestimmten Menschengruppen nicht mehr dazu gehören! Plötzlich können wir wieder selbst denken. Wir können selbst entscheiden, wie wir leben wollen! Wir sind nicht abhängig von dieser Zugehörigkeit sondern können unsere Sozialpartner selbst bestimmen. Die intakte Familie als kleinste soziale Einheit sowie gleichgesinnte Freunde erfüllen den sozialen Part des Dazugehörens! Selbst in der Adoption (oder Anwesenheit) eines Hundes können wir diesen Part wiederfinden! Wir werden uns unserer menschlichen Werte, Ansichten und Verhaltensweisen bewusst, können diese selbstbestimmt nach außen tragen und leben!

Es fühlt sich gut an, selbst über sein Leben zu bestimmen!

Mit einem solchen „Sinneswandel“ geht zumeist auch eine Veränderung unserer Einstellung zum Leben und zur Natur einher! Wir begreifen Zusammenhänge und erkennen unsere Schlüsselrolle in dem großen Naturschauspiel, was uns allseits umgibt. Wir stellen fest, dass die Natur durchaus imstande ist, ohne uns zu überleben! Unser Überleben ist jedoch von der Natur abhängig! Dies endlich zu begreifen bringt den festsitzenden Mensch=Gott-Komplex zu Fall! Unser Hund als ein Stück Natur fühlt sich auf wunderbare Weise anders wahrgenommen. Er erkennt in uns den zuverlässigen vertrauenswürdigen Sozialpartner, den er für ein erfülltes Hundeleben benötigt! Wir verstehen unseren Hund besser, wissen und akzeptieren, warum er ist wie er ist und warum er gerade das macht, was er macht. Wir können real unser Vermögen einschätzen uns auf weitere Lebewesen mit Bedürfnissen einzustellen oder um zu erkennen, dass dieses Vermögen ausgeschöpft ist. „Gutes Tun“ bekommt in dem Zusammenhang eine ganz andere Wertigkeit, weil sich dieses Bedürfnis aus natürlichen und uns möglichen Gesichtspunkten entwickelt und nicht durch die Masse bestimmt wird.

Edel, hilfreich und gut!

Mit der Änderung Deiner inneren Einstellung entfaltest und lebst Du Deinen EIGENEN STANDPUNKT und DEIN LEBEN!

Die primäre Rolle des Menschen für das Hundeleben (für alles uns anvertrautes Leben) heute liegt auf der Hand – die Hunde (Tiere) unserer Zeit sind von uns anhängig – hier und jetzt. Ob Züchter, Tierschützer oder (Hunde) Mensch, alle tragen wir gemeinsam die Verantwortung. Diese Verantwortung reicht weiter als nur bis zur eigenen Haustür. Dahingehend getroffene Entscheidungen eines jeden Einzelnen haben immer weiterreichende Konsequenzen - PRO oder CONTRA Hund!

Quellen: Dieser Artikel spiegelt meine persönlichen Erfahrungen und die von Züchter-, Tierschutz- und Hundefreunden, die sich über Jahrzehnte angesammelt haben. Über das Wesen der kapitalistischen Gesellschaft, in der wir heute leben, sollte sich jeder mit offenen Augen und Ohren und mit offenem Herzen selbst ein Bild machen. Gibt man "Kapitalistische Gesellschaftsordnung" in eine Suchmaschine ein begegnen einem Namen wie Marx, Engels und Lenin und genau bei diesen altehrwürdigen Philosophen und Gesellschaftskritikern wird der Suchende fündig. Ab und an erklären uns auch Kabarettisten wie Lisa Fitz, Volker Pispers, Erwin Pelzig u.a. die heutige Welt, da lohnt es sich immer, mal ernsthaft hinter die "Lacher" zu schauen!

Kathrin Richter


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Vita

Aufgewachsen in einer Familie mit Schäferhunden (Zucht, Ausbildung) habe ich selbst Deutsche Schäferhunde gezüchtet und ausgebildet. Außerdem leitete ich über viele Jahre einen eigenen Verein und war dort verantwortlich für verschiedene Sportarten. Noch während der tierpsychologische Coachingausbildung gründete ich die Privatinitiative Pfotenpenne, das Vierbeinerforum Rostock mit einem jährlichen wissenschaftlichen Symposium folgte. Ich bin verheiratet und habe 2 erwachsene Kinder!
In unserem Haushalt leben immer mehrere Hunde verschiedener großer und kleiner Rassen und 2 Katzen. Außerdem gehören zu unserer Familie eine kleine Schafherde und weitere Haustiere.